header-Kopie1.jpg

Stauden

Die Lupinen (Lupinus) gehören zu den Schmetterlingsblühtlern und werden häufig in der Landwirtschaft verwendet. Sie gehören zur gleichen Familie wie die Erbsen, Kichererbsen und Erdnüssen.
Lupinen reichern den Boden mit Stickstoff an. Dies geschieht durch Knöllchenbakterien, die den Stickstoff im Boden binden. Ledoch aufgepasst, die Hülsen und die Samen sind giftig. Der lateinische Name enthält den Begriff lupus, der für Wolf steht. der Name könnte daher stammen, da Hülsen der Lupinen beharrt sind.

Die Trauerblüten können in verschiedenen Farben vorkommen. Es gibt sie in rosa, gelb, blau, violett oder weiß. Ihre Blütenpracht kann man von Mai bis manchmal September hinein bewundern. Für den Garten verwendet man Zierformen, die entweder mehrjährig oder einen einjährig sind.

Sie erreicht eine Höhe von 150 cm und benötigt häufig eine Stütze. Die Lupine zieht einen sonnigen bis halbschattigen Standort vor und der Boden sollte nicht zu sauer und locker sein.
Lupinen können verschiedene Standorte im Garten besiedeln. Sie dienen besonders Bienen und Hummeln und anderen Insekten als Honigspender. Man sollte darauf achten, dass sie eine Stelle im Garten wählen, an der sie sich bequem vermehren können. Daher dürfen sie nicht in einem Bauerngarten fehlen.


möchte man Lupinen vermehren bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Durch Aussaat, Stecklinge oder durch Teilung erhält man neue Pflanzen.



Aktualisierung: 2009/08/14 - 14:49 / Redakteur: Webmaster
zum Seitenanfang | eine Seite zurück | 'druckerfreundliche' Seite anzeigen

Kommentar / Ergänzung